Olli und Molli
Aktuell

Computer an der Grundschule Oberstdorf

Computer an der GSO
Datenschutz
Schulen ans Netz
Der Anfang im
Jahr 1998
     Seit 1998 beteiligt sich unsere Grundschule am bundesweiten Projekt "Schulen ans Netz". Um den Zielvorgaben gerecht zu werden, begannen wir zuerst eine Homepage für die Grundschule aufzubauen. Die Computerausstattung unserer Schule belief sich damals über den Rechner in der Schulverwaltung und einen, der über das oben genannte Projekt gesponsert wurde. Beide Rechner hatten Internetzugang. Im Laufe des Jahres kamen dann einige Rechner der 486ger-Klasse hinzu, die Lehrer und Eltern gespendet hatten.

Arbeitgemein-
schaften
1999/2000

Mit diesen Rechnern, zu Beginn des Schuljahres 1999/2000 waren es 6, die zu diesem Zeitpunkt noch im Lehrerzimmer standen, begannen wir zwei Arbeitsgemeinschaften aufzubauen. Wichtigstes Ziel dieser AGs war es, Seiten für die Homepage der Grundschule und auch für das Schulblättle zu gestalten. Hervorzuheben ist in diesem Schuljahr der Erfolg der Arbeitsgemeinschaften im Wettbewerb "Wasser=Leben", bei dem unsere Internetseiten zu diesem Thema prämiert wurden und zu den besten ganz Bayerns gehörten. In der Zwischenzeit erhielten wir einen kostenlosen Internetzugang durch die Firma T-Online.    
Computer-
raum
2000/2001
Im Schuljahr 2000/2001zogen die Computer in einen eigenen Raum um. In der Zwischenzeit waren noch einige dazugekommen, die in die Klassen wanderten, damit auch dort Kinder an Computern arbeiten können.
Neben einer Arbeitsgemeinschaft für die Drittklässler wurden drei weitere Schulstunden im Rahmen des Deutschunterrichtes bereitgestellt, in denen wir allen Viertklässlern die Möglichkeit bieten einen Schnupperkurs am Computer zu besuchen. Außerdem begann für alle Lehrer der Grundschule, die noch keine Computererfahrung besaßen, ein schulinterner Anfängerkurs.
Im Herbst 2000 stellte die Gemeinde eine größere Summe zur Verfügung, mit der wir erstmals auch 4 neue Rechner beschaffen konnten, die dem Stand der heutigen Technik entsprachen.Diese Rechner bilden zur Zeit den Grundstock unseres kleinen Netzwerkes im Computerraum, von dem aus wir mit nun 7 Computern ins Internet gehen können.
Dass diese Maßnahme zum Nullkostentarif erfolgte, ist Herrn Doktor Nußbickel zuzuschreiben, der nicht nur das gesamte Material, wie Netzwerkkarten und Kabel, sondern auch das nötige Knowhow und vielstündige Arbeitszeit einbrachte.
Im Laufe des Frühjahrs konnten wir den Computerraum auf 12 Arbeitsplätze ausbauen. 9 Kollegen der Grundschule besuchten einen Fortgeschrittenenkurs "Word für Lehrer".
Vernetzung
2001/2002

Nachdem sich der Schnupperkurs im vergangen Jahr so bewährte, wurden auch in diesem Schuljahr extra Schulstunden im Rahmen des Deutschunterrichtes bereitgestellt, in denen wir allen Viertklässlern die Möglichkeit bieten einen Schnupperkurs am Computer zu besuchen. In jeweils einem Trimester haben die Schüler nun die Möglichkeit das Schreibprogramm "Word" kennenzulernen und auch ein wenig im Internet zu surfen.

Ende 2001 kauften wir dann endlich den langersehnten Datenprojektor, der bei Veranstaltungen und besonders im Computerraum von großem Nutzen ist.

Im Frühjahr und Sommer 2002 vernetzten wir alle Rechner im Computerraum und im Büro. Das Netz wurde über einen Rooter an das Internet angeschlossen. Die TDSL-Leitung sponsert T-Online. Frau Gahr und Herr Nussbickel opferten für die Vernetzung einige Wochenenden und unterstützen mich und Herrn Stock mit viel Knowhow und sparten der Gemeinde einige Tausender. Außerdem konnte ich durch großzügige Computerspenden von Frau Gahr auch einige unserer älteste Rechner ersetzen und so den Computerraum komplettieren.

Farblaser-
drucker
(2006)
Mit Hilfe einer großzügigen Spende der Sparkasse Oberallgäu an den Förderverein konnte im Januar 2006 ein Farblaser-Drucker angeschafft werden. Jetzt können Overheadfolien oder Aushänge mit Farbe und mit niedrigeren Druckkosten erstellt werden!
Der neue Computerraum
(April 2006)

Probleme mit dem alten Raum
Leider wurde der Computerraum nicht in dem Umfange genutzt, wie eigentlich erhofft. Natürlich wurde hinterfragt, warum er so schlecht frequentiert wurde, und nach Rückfragen bei den Kollegen und Kolleginnen kam man schnell auf die Lösung. Die Bedienung der Computer war einfach zu kompliziert. Jeder Computer und auch jeder Bildschirm hatte seinen Einschaltknopf an einer anderen Stelle. Beim Hochfahren der 3 verschiedenen Betriebssysteme - Win-NT, Win95 und Win98 - waren jeweils verschiedene Wege zu beschreiten. Für unerfahrene Anwender, wie es die meisten der Kollegen und Kolleginnen sind, waren das unüberwindbare Hürden. Außerdem bestanden noch weitere Problemgebiete: Durch das peer-to-peer-Netzwerk konnten Daten nicht zentral gespeichert und überwacht werden, es bestand kein ausreichender Schutz gegen Viren und Trojaner und, das war am gefährlichsten, das Internet selbst war für unsere Schüler nicht geschützt. Zu leicht konnten Sie auf indizierte Sex- bzw. Gewaltseiten gelangen.

 

Computerraum neuLösung
So war es für den als Schulleiter zurückgekehrten Alex Rößle klar, dass dies eines seiner ersten Aufgaben sein würde. Schon in den Sommerferien nahm er Kontakt mit Peter Gruber, dem Systembetreuer der Gemeinde auf, um mit ihm abzusprechen, wie weiter vorzugehen wäre. Sie erstellten eine Ausschreibung, doch das Ergebnis war finanziell kaum zu bewältigen, zu teuer wäre ein total neuer Computerraum. Doch es nahte Rettung. Als Herr Köberle von der Raiffeisenbank sich beim neuen Schulleiter offiziell vorstellte, erwähnte er, dass bei der Bank neue Computer angeschafft werden sollten. Das war die Gelegenheit. Die Schule erhielten dankenswerter Weise 16 Pentium II Computer, die unter WIN XP liefen. Nach Rücksprache mit Martin Schmalholz, unserem Marktkämmerer, bekam die Schule dann auch grünes Licht für die zusätzlichen Kosten. Die Gesamtmaßnahme wurde über 2 Haushaltsjahre gestreckt. Es mussten u.a. noch Betriebsysteme, Monitore, Kopfhörer und ein Server gekauft und das Ganze an Ort und Stelle eingerichtet werden. Auf Grund der Ausschreibung vom Sommer wurde der Auftrag an die Firma Magic Media übergeben. Nach Rücksprache mit dem Förderverein war dieser sofort bereit, die Kosten für den Internetfilter zu übernehmen, damit die Kinder in Zukunft sicher surfen können.

  > Siehe hierzu auch die Seite "Eröffnung des neuen Computerraums"
Umzug 2008 Da auf Grund der hohen Schülerzahlen ein größeres Klassenzimmer benötigt wurde, zog der Computerraum unter Mithilfe des gesamten Kollegiums und des Haustechnikers im Juli 2008 in den Filmraum um.

Ziele und Planungen

Da noch eine Reihe älterer Computer im Computerraum vorhanden ist, wird angestrebt, diese demnächst zu erneuern.
Das große Ziel, das wir in den kommenden Schuljahren in Angriff nehmen wollen, ist die Vernetzung der Klassenzimmer. Hierzu sind die ersten Vorgespräche schon geführt worden. Wir wollen auf jeden Fall auf WLAN verzichten.

Dank Dank gebührt allen Eltern, Firmen und Kollegen, die ihre alten Computer oder sonstige Hardware den Schülern zur Verfügung gestellt haben und der Marktgemeinde, die unsere Wünsche trotz der prekären Finanzlage, so gut es geht, versucht zu erfüllen.
  Webmaster und Schulleiter Alex Rößle
Archiv
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