Kopiergeld

Das Kopiergeld wird jeweils nach dem tatsächlichen Verbrauch der Klassen halbjährlich erhoben.

Gemäß Gesetz über die Lernmittelfreiheit zählen Arbeitsblätter bzw. von Lehrkräften hergestellte Kopiervorlagen zu den „übrigen Lernmitteln“ und sind damit nicht in die Lernmittelfreiheit einbezogen. Daher sind die Kosten für diese Arbeitsblätter von den Schülern bzw. Erziehungsberechtigten selbst zu tragen. Für im Unterricht verwendete Arbeitsblätter werden 5 Cent pro Schülerkopie berechnet. Zum Halbjahr und zum Schuljahresende werden die Kopierkosten der Klasse abgelesen und pro Schüler berechnet. Kopien für Probenarbeiten u.a. sowie Elternbriefe werden nicht über die Schüler abgerechnet