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Theater Maskara in Oberstdorf
Am Mittwoch, dem 23.11.11 hatten wir Besuch vom Theater Maskara. Im Raum Breitachklamm des Oberstdorf Hauses wurde das norwegische Märchen "Zottelhaube" aufgeführt. Als Theaterkritiker stellten sich Kinder der Klasse 4a zur Verfügung und schrieben "Rezensionen", Berichte von der Aufführungen, bzw. Nacherzählungen des Märchens. Aufgeführt sind sie übrigens in der Reihenfolge des Einganges.
Theater Maskara

Theater MaskaraBericht: "Das Theater" 
Wir waren heute mit unserer Klasse im Theater. Es lag Spannung in der Luft, als sich der Vorhang langsam öffnete. Als sich der Vorhang geöffnet hatte trat ein Mann ins Licht. Zuerst machte er ein paar Faxen, dann stellte er sich vor, danach ging es schon los.
Es standen zwei Stiele da, auf denen zwei Masken gesteckt waren. Der Mann auf der Bühne zog die Königsmaske auf und sprach:"Ach wie sehr wünsche ich mir ein Kind." Und die Königin und der König adoptierten eines. Eines Tages brachte das Kind eine Freundin mit, deren Mutter dafür sorgen konnte, dass die Königin ein Kind gebar. Die Königin tat was die Mutter ihr sagte. 9 Monate danach gebar sie ein hässliches  Kind. Kurz darauf gebar sie ein wunderschönes Kind. Das schöne Kind hieß Goldlöckchen und das hässliche hieß Zottelhaube. Die beiden wuchsen heran. Eines Tages kamen drei Trollhexen die Goldlöckchen den Kopf gegen einen Kalbskopf ersetzten und mit ihm wegrannten. Zottelhaube wollte mit ihr lossegeln um den Kopf zurückzuholen und sie taten es. Bald kamen sie ans Ziel. Zottelhaube verdrosch die Hexen mit einem Kochlöffel und holte den Kopf zurück. Auf dem Rückweg kamen sie an dem Schloss von einem König vorbei, der Witwer war. Er hatte einen Sohn der immer noch unverheiratet war. Der König heiratete Goldlöckchen und der Prinz heiratete Zottelhaube. Danach zogen alle 4 ins Königreich des Vaters von Zottelhaube und Goldlöckchen. Dort feierten sie glücklich und lebten in Frieden zusammen.
Danach gingen wir wieder ins Klassenzimmer und gingen dem normalen Ablauf nach. Es war sehr schön. (erstellt von Roland)

Theater MaskaraNacherzählung: "Die Zottelhaube"
Wir haben uns ein Theaterstück mit der ganzen Klasse angesehen: Die Zottelhaube. Es ging um eine Königin und einen König, die kein Kind kriegen konnten. Dann haben sie ein Kind adoptiert. Eines Tages spielte es draußen mit einem goldenen Apfel. Da kam ein armes Mädchen mit ihrer Mutter vorbei. Da fing das Mädchen den Apfel. Und dann spielten sie zusammen. Da sah die Königin aus dem Fenster und sah, wie ihre Tochter mit dem anderen Kind spielte. Da rief die Königin aus dem Fenster:
"Kind, komm herein und lass das Kind draußen." Das Mädchen kam herein und das andere Kind kam mit.
"Du solltest doch draußen bleiben," sagte die Königin von oben herab.
"Ätsch, ich bleib hier! Meine Mutter kann zaubern."
"Hahahaha, dass ich nicht lache. Wachen! Holt mir die Mutter von ihr."
"Zu Befehl, Frau Königin!" Und so holte die Wache die Mutter vom Bettelkind.
"Weißt du, was deine Tochter gesagt hat?"
"Nein?"
"Ihre Tochter hat gesagt, dass sie mir durch Zauberei helfen können, ein Kind zu gebären."
Die arme Frau wollte ihr als erstes nicht helfen, weil die Königin so blöd zu ihrer Tochter war. Aber dann überlegte es sich die Bettlerin doch anders.
"Ok! Sie müssen sich heute Abend waschen. Sie müssen sich 2 Schüsseln Wasser bringen lassen. Und dann müssen sie sich von Kopf bis zum Bauchnabel waschen. Und dann vom Bauchnabel bis zu den Füßen waschen. Dann müssen sie das restliche Wasser ausschütten. Am nächsten Morgen liegen eine weiße Blume und eine schwarze Blume an deinem Bett. Die weiße musst du essen und die schwarze Blume darfst du nicht essen, die lass einfach liegen." 
Theater MaskaraUnd am nächsten Morgen lagen zwei Blumen am Bett. Die weiße aß die Königin. Lecker! Die schwarze duftete lecker, die Königin konnte einfach nicht widerstehen und aß auch die schwarze. Nach neun Monaten gebar die Königen zwei Kinder. Das erste war hässlich und es hatte Struppelhaare und ritt auch einer Ziege. Aber die zweite Tochter war schön und hatte goldene Harre. Die erste war so hässlich, dass sie die in ein extra Zimmer tun musste. Aber die Hübschere weinte, wenn sie sie nicht sah. So vergingen 13 Jahre und alle wurden erwachsen. Eines Abends saßen alle am Tisch und draußen war ein fürchterlicher Lärm. Zottel, die hässliche fragte ihren Vater: "Was ist da draußen für ein Lärm?" Vater antwortete: "Ich weiß es nicht!" Aber Zottelhaube war so neugierig, dass sie rausging. Zottelhaube sagte: "Macht alles zu und öffnet die Türe erst wieder, wenn ich klopfe!" Sie nahm ihren Kochlöffel und ging nach draußen. Da waren drei  Hexen. Sie klopfte einer nach der anderen auf den Kopf. Und so flogen sie schnell wieder weg. Aber Goldhaar - die Schöne - war so neugierig, dass sie die Türe ein wenig öffnete und da flog eine Hexe herein. Die Hexe riss Goldhaar den Kopf ab und setzte ihr dafür einen Eselskopf auf. Goldhaar konnte es bald nicht mehr ertragen in dem hässlichen Kopf. Zottelharr hatte zur Königin gesagt: "Bitte, bitte lasst mir ein Schiff bauen, ich hole Goldhaars Kopf wieder zurück.  "Nein, das kommt überhaupt nicht in Frage!"  Nach langem Betteln erlaubte die Königin es endlich. "Ich will mit," sagte Goldhaar. "Ok!" Uns so baute man ein Schiff. Sie fuhren  los. Nach fünf Tagen waren sie angekommen. "Goldhaar, bleib du da und verhalte dich ganz leise!" So ging Zottelhaube mit ihrem Kochlöffel und ihrem Ziegenbock los. Da kamen wieder die Hexen und versuchten sie von der Burg fernzuhalten. Aber es gelang ihnen nicht, sie haute allen die Hucke voll und nahm schnell den Kopf von Goldhaar mit. Und sie schaffte es auch. Sie rannte zurück und tauschte die Köpfe. "Danke Zottelhaube!" "Komm wir fahren nach Hause." Auf der Heimfahrt fuhren sie an einem anderen Königreich vorbei. Dort lebte ein König mit seinem Sohn. Als der König das fremde Schiff sah schickte er seine Diener, um zu sehen, wer in sein Königreich gekommen war. Zottelhaube war auf dem Schiff. Sie sagte, sie habe ihre Schwester auch dabei. Die darf aber nur der König sehen. Der König hatte sich in Goldhaar verliebt und bat um ihre Hand. Goldhaar sagte: "Ja, aber nur, wenn meine Schwester den Prinzen heiraten darf." Der Prinz war erst nicht einverstanden. Alle im Königshaus redeten ihm gut zu, bis er endlich einverstanden war. Er war aber sehr traurig. Und so ging es an die Vorbereitungen: Kuchen backen, Brautkleid, Blumen. An diesem Tag fand die Hochzeit statt.. Goldhaar und der König vorne in einer hübschen Kutsche und dahinter Zottelhaube mit ihrem Ziegenbock und der Prinz mit einem hübschen Pferd. Zottelhaube sagte zum Prinzen:
" Warum redest du nicht mit mir? Du kannst mich ja fragen, warum ich einen Kochlöffel dabei hab?"
"Warum hast du einen Kochlöffel dabei?" "Weil es ein schöner Fächer ist," und so verwandelt sich der Kochlöffel zu einem Fächer. Der Prinz glaubte seinen Augen nicht.
"Warum redest du nicht mit mir? Du kannst mich ja fragen, warum ich einen Ziegenbock habe?"
"Warum hast du einen Ziegenbock?"
" Weil es ein schönes Pferd ist", und so verwandelt sich der Ziegenbock in das schönste Pferd. Der Prinz glaubte seinen Augen nicht.
" Warum redest du nicht mit mir? Warum fragst du mich nicht, warum ich so hässlich bis?"
" Warum bist du so hässlich?"
" Weil ich wunderschön bin", und da verwandelte sich Zottelhaube in ein schönes Mädchen. Und der Prinz glaubte seinen Augen nicht, aber sie ist wirklich wunderschön. Und so feierten sie eine Doppelhochzeit. Und sie gingen zu ihrem Vater, dem König und der Mutter, der Königin und erzählten alles, was sie in der Zeit erlebt hatten und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende.
Ich fand das Theaterstück sehr schön und ich fand es toll, dass sich die beiden Schwestern so lieb hatten. (nacherzählt von Amelie)

Theater MaskaraNacherzählung: "Die Zottelhaube"
Ein Norwegisches Märchen
Es war einmal ein König und eine Königin. Sie wollten Kinder. Alle Leute aus der Burg hatten Kinder. Eines Tages entschlossen sie sich, ein Kind zu adoptieren. Als dieses Mädchen einmal mit einem goldenen Apfel spielt, kam eine Bettelfrau mit einem Kind an der Hand. Die Kinder spielten zusammen und warfen den Apfel hin und her. Da schaute die Königin aus dem Fenster und sagte, sie solle rein kommen. Sie nahm das fremde Kind an die Hand und nahm es mit hinein. Da sprach die Königin: „Bring sie wieder raus!“ Doch da plapperte das andere Kind: „Möchtest du eigene Kinder haben? Meine Mutter könnte Dir diesen Wunsch erfüllen.“  Da rief die Königin: „Wache! Bringt mir die Frau." Die Wache sprach:“Zu Befehl!“, und ging hinunter in den Schlosshof. Dort stülpten sie der Bettlerin einen Sack über und schleppte sie hoch zur Königin.
Als sie von dem Wunsch der Königin hörte, sagte sie: “Du brauchst am Abend zwei Schüsseln voll mit Wasser. Eine nimmst Du zum waschen vom Kopf bis zum Bauchnabel, die andere vom Bauchnabel bis zu den Zehen. Danach schüttest du das Wasser aus den Schüsseln unters Bett. Es werden eine weiße und eine schwarze Blume auftauchen. Iss nur die weiße!“ Die Königin tat alles, was die Frau gesagt hatte. Da die weiße Blume so wunderbar geschmeckt hat, aß sie auch noch die schwarze.
Nach neun Monaten bekam sie ein Baby, es war hässlich, sehr hässlich. Bei dem ersten Baby war ein Ziegenbock dabei. Deshalb nannten sie das Mädchen „Zotti“.
Danach bekam sie ein schönes, sehr schönes Baby. Dieses bekam den Namen „Goldhaar“.
Die zwei Kinder waren unzertrennlich. So vergingen 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12,13 und 14 Jahre. Es war Weihnachten, als sie draußen ein Geräusch hörten. Es waren die Trollhexen.
Da sprach Zotti :“Ich reite hinaus, haltet alle Türen verschlossen! Die Hexen sind gefährlich.“ Sie schlug auf die Hexen mit einem Kochlöffel ein. Die Trollhexen flüchteten. Goldhaar aber war neugierig und beobachtete alles aus einer offenen Türe. Eine letzte Hexe war noch da. Diese nahm ihr den schönen Kopf ab und setzte ihr einen Kuhkopf auf.
Nachdem Zotti heim kam, beschlossen sie, zu den Hexen zu gehen. Deshalb bauten sie ein Schiff. So fuhren sie zu zweit los und nahmen den Ziegenbock mit. Als sie bei den Hexen ankamen, sagte Zotti zu ihrer Schwester: „Bleib du unter Deck!“ Sie holte den richtigen Kopf und gab ihn ihrer Schwester zurück. Auf der Heimfahrt erfuhren sie,  dass von einem König die Frau gestorben war. Bei diesem machten sie halt. Zotti sage zu ihrer Schwester erneut: „Bleib unter Deck!“ Zotti trampelte mit dem Ziegenbock ganz laut. Der König sagte: „Es ist mir zu laut. Prinz gehe hinunter und schau nach, wer da solchen Lärm macht?“ Als der Prinz wieder kam, sagte er: „Unten auf dem Schiff sind zwei Schwestern. Die Schönere will dich heiraten und die Hässliche will mich heiraten.“
Der König war einverstanden. Der Prinz wollte jedoch auch lieber Goldhaar heiraten. Der König sagte streng: „Nein, du heiratest die andere. Meine Braut wird die Schöne.“
Noch am gleichen Tag fing der Hochzeitsfeier an. Unterwegs sprach Zotti zu dem Prinz: „Warum redest Du nichts? Du könntest mich ja fragen, wieso ich einen Kochlöffel dabei habe.“ Der Prinz sprach: „Warum hast du einen Kochlöffel dabei? Bist du eine Köchin?“ Zotti antwortet: „Siehst Du nicht, das ist doch ein Fächer. Außerdem könntest du mich fragen, warum ich auf einem Ziegenbock reite!" So stellte er ihr auch diese Frage. Sie antwortete: „ Warum, ich reite doch auf einem Pferd. Du könntest auch noch fragen, warum ich so struppelige Haare habe. Der Prinz fragte auch dies. Daraufhin bekam er von ihr die Antwort:  „Siehst Du nicht, ich habe doch ganz schöne Haare.“  Der Prinz war überrascht, dass er nicht gleich gesehen hat, wie wunderschön seine Zotti ist.
Alle waren nun glücklich. Die Hochzeitsfeier dauerte 2 Wochen. Danach besuchten Sie die Eltern der Geschwister. Diese freuten sich so, dass sie nochmals 2 Wochen feierten.
Wie jedes Märchen ein gutes Ende hat, so endet auch diese Geschichte gut. (nacherzählt von Verena)

Theater MaskaraNacherzählung und Benotung: Theater Maskara
Es war einmal ein König und  eine Königin. Sie wollten ein Kind gebären, was nicht ging. Da kam die Königin auf die Idee ein Kind zu adoptieren. Eines Tages spielte die adoptierte Tochter im Garten mit einem goldenen Apfel. Plötzlich kam ein Bettelkind und spielte mit. Als das die Majestät sah, rief sie ihre Tochter. Als sie oben ankam, hatte sie das Bettelkind an der Hand. Der  König brüllte: “Dieses Bettelkind kommt mir nicht ins Haus!“ Das Kind antwortete: “Meine Mutter kann dir erklären, wie deine Frau ein Kind von dir gebären kann." „Dann bring mir diese Frau!“ „Zu Befehl, Majestät!“  So ging die Wache zu der Frau und brachte sie dem König. Als diese hörte, was man von ihr verlangte, sagte sie: „Das kann ich nicht.“ Das Kind rief: „Doch, ihr müsst sie nur gut behandeln.“ Das tat die Königin auch. Dann sagte die Frau zur Königin: „Wasch dich mit einer Schüssel von Kopf bis zum Nabel. Mit einer anderen Schüssel vom Nabel bis zum Fuß. Danach leer beide Schüsseln unter dein Bett.  Morgen werden dort zwei Rosen liegen, eine schwarze und eine weiße. Die weiße sollst du essen, die andere nicht. So wirst du ein Kind gebären.“  Die Königin tat fast alles, so wie es die Frau verlangt hatte. Nur aß sie auch die schwarze Rose.
Nun war es so weit. Sie gebar zwei Kinder, ein scheußliches auf einem Ziegenbock und ein schönes Kind. Die zwei Kinder trennte man sofort und das schöne Kind weinte und schrie sofort los! Als sie älter geworden waren,  vernahmen sie eines Abends ein fürchterliches Geräusch. Zottelhaube, das hässliche Kind, ritt davon und rief noch: „Sperrt alle Türen zu!“ Dann jagte sie die Hexen. Goldlocke spitzelte durch einen Türspalt. Eine Hexe raste heran und riss ihren Kopf ab. Zottelhaube wollte mit Goldlocke auf einem Schiff auf die Suche nach dem Kopf von Goldlocke gehen. Als diese nach einiger Zeit den Hexentempel sahen, sagte Zottelhaube: „Goldlocke, bleib unter Deck!“ Zottelhaube verhaute mit einem Kochlöffel die Hexen und nahm den Kopf von Goldlocke. Sie segelten weiter, bis sie in ein fernes Land kamen. Im Hafen sagte Zottelhaube wieder: “Geh unter Deck!“  Zottelhaube trampelte über Deck, dass es nur so krachte. Als das der König hörte, schickte er den Prinz hinunter. Als der unten war, sah er die scheußlichen Schwester. Zottelhaube sagte: „Bring mir den König.“ Der Prinz holte den König, den Zottelhaube unter Deck führte. Er wollte Goldlocke heiraten, was er auch tat. Der Prinz musste Zottelhaube heiraten. Auf dem Weg fragte Zottelhaube: „Wieso redest du nicht mit mir? Frag mich doch mal!“ Der Prinz fragte: „Wieso trägst du so einen blöden Kochlöffel mit dir rum?“ „Weil es der schönste Prinzessinnenfächer ist!“, entgegnete Zottelhaube. „Und wieso reitest du auf einem Ziegenbock?“ fragte der Prinz. Zottelhaube antwortete: „Weil es das schönste Pferd ist!“ Der Prinz fragte: "Wieso bist du so hässlich?“ "Guck doch genau hin, ich bin doch schöner als die Sonne.“
Es gab eine wunderschöne zwei Wochen lang andauernde Hochzeit.
The End

Benotung:
Erzählung:                              1
Geschichte:                            2
Masken:                                 1
Schauspielerisches Talent:     2
(nacherzählt und benotet von Jerg)

Bericht: Das Theater
Am 24. November 2011 waren wir mit unserer Klasse bei einem Theater. Stattgefunden hat es im Oberstdorf Haus. Am Anfang war es sehr laut, doch als es begann wurde es langsam leise.
In der Geschichte ging es um eine Königin und einen König, die ein Kind wollten, es aber leider nicht bekamen. Deshalb beschlossen sie zusammen ein Kind zu adoptieren, welches sie dann gemeinsam aufzogen. Als das Kind eines Tages an den See im Schlosshof ging, um zu spielen, begegnete es einer Frau mit einem Kind an der Hand. Nachdem die Kinder gemeinsam gespielt hatten, rief die Königin ihr Kind, da sie nicht wollte, dass ihr Kind mit einem anderen Kind aus ärmeren Verhältnissen spielt. Als das Königskind das arme Kind mit in das Schloss brachte, erzählte das arme Kind der Königin, dass ihre Mutter ihr ein eigenes Kind erschaffen könne. Die Königin war begeistert und bekam schließlich ein schönes und ein hässliches Kind. Sie hießen Goldhaar und Zottelhaube und waren unzertrennlich. Mit 13 Jahren hörten die Kinder musizierende Hexen, zu welchen sie dann gingen. Die Hexen verwandelten Goldhaar in ein Kalb. Da Zottelhaube Goldhaar retten wollte, reiste sie mit ihr um die Welt. Nach einiger Zeit fanden sie die Hexen erneut und mit ihnen den schönen Kopf von Goldhaar und tauschten ihn mit dem Kalbskopf. Dort lernten sie auch Prinzen kennen, welche sie dann heirateten.
Uns hat das Theater sehr gut gefallen. Erstaunlich fanden wir, dass die Geschichte von einem einzigen Mann gespielt wurde.
(geschrieben von Celina und Mia)
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